Erfahrungsberichte |
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Multiple Sklerose (seit 12 Jahren) |
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Michael Fuhrer (52):
Während meiner letzten Reha in Schaufling lief eine Studie über den SEGWAY zu der Anwendung bei mobil eingeschränkten Menschen. Ich meldete mich zu dieser Studie an, und war von Anfang an begeistert von diesem „Gefährt“. Ich kann mit dem SEGWAY Dinge tun, von denen ich im Rollstuhl nur träumen kann.
"Ich nehme wieder am Leben teil, wie jeder andere Mensch auch, und werde nicht mehr bemitleidet und bedauert, nur weil ich krank bin. Auf dem SEGWAY bin ich „gesund“, ich kann nur nicht gehen."
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Klumpfüße |
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Hans Jung (56):
"Die Anschaffung des SEGWAY war für mich das Beste was mir passieren konnte... Deshalb habe ich im Frühjahr 2006 einen SEGWAY zur Ausübung meiner Tätigkeit beantragt und auch genehmigt bekommen. Was früher eine Last war (weite Strecken) mache ich heute mit dem SEGWAY mit Freude...
Heute gehe ich mit dem SEGWAY um, als ob er mit mir verwachsen wäre, ...
Seit der Benutzung des SEGWAY bei der Arbeit habe ich weniger Schmerzen in meinen Beinen und kann auch wieder mit meiner Frau nach Feierabend zu Fuß noch eine Runde gehen."
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Juveniles Parkinson Syndrom (seit 17 Jahren) |
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Dr. Jan-Peter Gaul (43):
"Mein größtes Problem stellt sich jeden Tag in der Frage:
Wie komme ich wann am besten wohin?"
Die Lösung bot der SEGWAY:
"Bedingt durch die extrem kleine Bauweise, sowie der genialen Wendigkeit manövriert er mich in jeden Winkel des noch so kleinen Supermarktes.
Zusätzlicher Effekt: Durch den Vorgang der volligen Konzentration auf Körperachse und Gleichgwicht sowie der damit verbundenen Adaption des Gehirns an neue Bewegungsabläufe, wird noch eine kleine Notreserve des Neurotransmitters Dopamin freigegeben. Bewegungen sind somit auch unter mangelhafter Medikation kurzzeitig möglich, ..."
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Schwere Wirbelsäulenverletzung |
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Rainer Wolk (46):
"... Während der ersten Monate nach dem Unfall, habe ich unter großem Zukunftsängsten gelitten... Aber den Rest meines Lebens weitgehend im Rollstuhl zu verbringen, war für mich keine annehmbare Lösung."
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Oberschenkelamputation mit Prothesenversorgung links nach Motorradunfall |
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Barney Werntze:
"...Einige Bekannte begrüßen mich mit „Hallo SEGWAY-Man“ – ich könnte jeden Tag mindestens 10 Erklärungen über Funktionsweise und „wo man so was – wie heißt das eigentlich" – bekommt:
Für mich jedoch eine hervorragende Anschaffung, die mir das Leben deutlich erleichtert."
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Inkompletter Querschnitt nach einem Unfall |
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Michaela Müller (24):
"Das Fahren mit dem Segway trainiert mein Gleichgewicht, ... Steigungen sind keine Schwierigkeit. ...Normalerweise, wenn ich an Krücken laufe oder im Rolli sitze, schaut einem keiner an, wenn dann nur richtig mitleidig.
Jetzt ist es anders: Ich bin größer als alle anderen, es schaut nicht mehr "behindert oder verletzt" aus, mir bringt es viel für mein Selbstbewußtsein..."
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